Deutscher Rap im Film
"Die allerbeste Reimkette ist und bleibt Pacino, Casino, De Niro und Kino und Kilos" – Deutscher Rap pflegt seit jeher eine enge Verbindung zum (amerikanischen) Gangsterfilm. Doch wie sieht es eigentlich aus, wenn Protagonist*innen einer Subkultur (zumeist Protagonisten) selbst die Leinwand betreten? Und wie, wenn besagte Subkultur von Szenefremden dargestellt wird? Das autonome Tutorium soll seinen Blick auf Filme der letzten 35 Jahre werfen, die sich in diesem Spannungsfeld bewegen. Die Filme, mal mehr oder weniger biografischer, teils fiktionaler Natur, ermöglichen Rückschlüsse auf gesellschaftliche Debatten und Dynamiken sowie den Wandel einer Subkultur, die im Mainstream ankommt.
Tutor:in: Christopher Dörr
Zeit: tba in dem Vorlesungsverzeichnis (QSL/LSF)
Ort: tba in dem Vorlesungsverzeichnis (QSL/LSF)
Kontakt: Christopher.Doerr [at] web.de (Christopher[dot]Doerr[at]web[dot]de)