Radfahren in Zeiten von Corona

Liebe Freund*innen des Pedalierens,Radfahren in den aktuellen Zeiten erlebt unserer Meinung nach eine ganz neue Gewichtung. Aufder einen Seite müssen wohl vor allem wir Studierende nun seltener von A nach B fahren, damomentan einiges digital läuft. Auf der anderen Seite ist das Fahrrad zur Zeit das perfekteVerkehrsmittel überhaupt! Zu Gunsten der PKWs soll ja (leider) auf den ÖPNV verzichtet werden.Doch neben dem Auto kann und soll das Individuum auch auf dem Fahrrad beachtenswerteStrecken zurücklegen. Und weil in den letzten Monaten enorm viele Aktivitäten berechtigterweiseeingeschränkt waren, haben sich nicht wenige Menschen an das simple Fahrrad zurückerinnert. DieRadwege sind jedenfalls voller als je zuvor. Die Leute gehen raus und bewegen sich. Wer an Niddaoder Main unterwegs ist, fragt sich manchmal, ob das hier nicht schon etwas zu voll ist. Daherkönnen wir nur empfehlen, bei blauem Himmel auch mal neue Strecken zu testen. Dennoch, nehmtso oft wie möglich das Fahrrad, sobald die Distanz nicht fußläufig ist. Denn momentan ist klarerdenn je das Rad die beste und auf seine Art auch die eleganteste Methode, von der Wohnung zumSupermarkt oder zum Stadtwald zu kommen!Sobald wir wieder offen sind, freuen wir auch gemeinsam mit euch, weiter die Bikes flott zumachen.

Bis bald!

Eure AStA-Fahrradwerkstatt.

Soziale Netzwerke