Hinweise für Autor:innen

Liebe:r Autor:in,                                                           

wir freuen uns, dass du dich entschieden hast, einen Artikel für die AStA-Zeitung zu schreiben. Wir möchten dich bitten beim Schreiben des Artikels auf die folgenden Punkte zu achten, da dies uns und dir viel Zusatzarbeit erspart:

1. Ein Text muss bis zum Redaktionsschluss bei uns eingegangen sein. Im Falle einer Verspätung musst Du mit uns absprechen, ob dein Artikel noch abgedruckt werden kann.

2. Bitte schicke uns den Text als OpenOffice (.odt) oder Microsoft Word Dokument (.doc) per Mail an zeitung [at] asta-frankfurt [dot] de.

3. Artikel in der AStA-Zeitung können 4.000 bis 8.000 Zeichen lang sein. In Ausnahmefällen kann von der vorgegebenen Zeichenzahl abgewichen werden. Bitte setze dich dafür mit uns in Verbindung. Die Zeichenzahl kannst Du über die Word-Funktion „Extras – Wörter zählen“ ermitteln. Achtung: Dabei muss das Kästchen „Fuß- und Endnoten berücksichtigen“ markiert sein. Dann kommt es auf die Angabe „Zeichen (mit Leerzeichen)“ an.

4. Die AStA-Zeitung möchte bevorzugt solchen Menschen ein Forum bieten, die an der Goethe Universität studieren oder arbeiten.  Wenn das auf dich nicht zutrifft, kann es passieren, dass dein Artikel gegenüber anderen Artikeln benachteiligt wird.

5. Abkürzungen sind beim ersten Gebrauch vor Klammern auszuschreiben, z.B. Studierendenparlament (StuPa).

6. Die Asta Zeitung versucht unter anderem, Informationsquelle über und Diskussionsforum für Entwicklungen und Fragestellungen innerhalb der Goethe Universität und in der Hochschulpolitik zu sein. Wir informieren über soziale Fragen, die Studierende betreffen und sind Forum für gesamtgesellschaftliche Belange aus studentischer Sicht. Zu welchen Schlussfolgerungen Du innerhalb dieses Rahmens kommst, ist Dir überlassen.

7. Dein Artikel sollte aber ein journalistischer Text und keine Hausarbeit sein. Dein Text soll daher ohne Gliederungssystem (z.B. I. 1. a. aa.), Spiegelstriche und numerisch gekennzeichnete Aufzählungen (1., 2., 3. usw.) geschrieben sein. Gefordert sind aber ein – ebenfalls möglichst journalistisch gehaltener - Titel und im Regelfall ein Untertitel, sowie kurze Zwischenüberschriften (etwa alle 2.500 Zeichen und jeweils max. 50 Zeichen lang). Diese sollen nicht technischer Art sein (Fazit, Exkurs etc.).

8. Der Text ist mit einer – ebenfalls möglichst journalistisch gehaltenen – Überschrift und im Regelfall einer Unterüberschrift zu betiteln. Der Text beginnt mit einer fettgedruckten Einleitung – dem sog. Teaser -, welche den Inhalt des Textes kurz einführen soll und 200 bis max. 400 Zeichen lang ist.

9. Die AStA-Zeitung ist eine Mitgliederzeitung der Studierendenschaft und keine Fachzeitschrift. Die Verwendung von Fußnoten ist möglich, sollte sich aber im Rahmen halten. Die Fußnoten sollen den Namen (Vor und Nachname) des:der Autor:in, ggf. die Zeitschrift (Zeitschriften können abgekürzt werden, nachdem die Abkürzung einmalig eingeführt worden ist), Jahreszahl und die Seitenzahl enthalten. Nur wenn Werke in mehreren Fußnoten zitiert werden, reicht es aus, die vollständigen Angaben in der ersten der betreffenden Fußnoten aufzuführen; in den folgenden Fußnoten reicht der Name mit Verweis auf das Erstzitat sowie die Seitenangabe/Randnummer (Bsp.: Thurn (Fn. 1), 36). Wenn in Fußnoten 3 auf die gleiche Quelle wie in der Fußnote davor verwiesen werden soll, ist dies mit „Ebenda.“ zu bezeichnen. Internetlinks in den Fußnoten sollen nicht zu lang sein (hier sinnvoll abkürzen) und in einer Klammer das Datum des letzten Abrufs enthalten, also z.B.: (Stand: 07.01.2021) bzw. bei mehreren Links in einem Text (Stand aller Links: 07.01.2021). Bei Zeitungsartikeln soll zunächst klassisch (Autor:in, Titel, Zeitung, Datum/Ausgabe) zitiert, und im Anschluss der Link zu der Suchmaschine der Zeitung genannt werden. Jede Fußnote endet mit einem Punkt.

10. Du als Autor:in hast die Wahl, auf welche Weise Du die Geschlechtersensibiltät Deiner Formulierungen erreichen willst. Möglich sind „Bäckerinnen und Bäcker“, „BäckerInnen“ „Bäcker_innen“, „Bäcker/innen“, „Bäcker*innen“, „Bäcker:innen“.

11. Die Artikel sollen grundsätzlich mit vollem richtigen Namen gezeichnet werden. Es ist aber auch möglich, ein Pseudonym anzugeben. Gruppennamen sind dann möglich, wenn die bezeichnete Gruppe unzweifelhaft als Ganzes, und nicht nur einzelne Mitglieder, hinter dem Text steht.

12. Falls Dein Beitrag in dieser oder ähnlicher Fassung schon erschienen ist bzw. noch erscheinen soll, bitten wir darum, uns dies mitzuteilen.

13. Wir behalten uns vor, den Autor:innen inhaltliche Änderungen, auch in größerem Umfang, vorzuschlagen. Das kann z.B. bedeuten, dass wir Dich bitten, bestimmte Gesichtspunkte ganz wegzulassen oder aber stärker auszubauen und zu vertiefen. Als Autor:in, setzt Du Dich also einem Diskussions- und Überarbeitungsprozess aus. Du solltest also auf jeden Fall bei der Abgabe des Artikels noch nicht geistig mit Deinem Text abschließen. In den Fällen, in denen ein Artikel so geschrieben ist, dass er eher neu verfasst als überarbeitet werden müsste, kann es zur Ablehnung des ganzen Artikels kommen.

14. Falls ihr Ideen zu einer Bebilderung oder sogar schon Fotos habt schickt uns diese gerne mit, bitte beachtet dabei, dass die Bilder eine brauchbare Druckauflösung haben (ungefähr 500kb). Optimal sind Bilder in der entsprechenden Druckgröße z. B. 15x21cm mit 300dpi.

15. In der AStA Zeitung werden von jedem Artikel in der Regel 1-2 Kernaussagen groß abgesetzt abgedruckt. Hierfür wäre es gut, wenn Du in Deinem Artikel 1-2 Aussagen unterstreichst, die wir dann hervorheben können.

16. Solltest Du noch Fragen haben, wende Dich bitte an zeitung [at] asta-frankfurt [dot] de

Beste Grüße und viel Spaß beim Schreiben,

Deine AStA-Zeitungsredaktion

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