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Vier Fragen an fünf OB-Kandidat*innen

Datum der Veröffentlichung:Donnerstag 22.2.2018

Mobilität und Wohnen sind zwei Grundbedürfnisse, die in Frankfurt zunehmend vom Geldbeutel abhängen - und spielen bei dieser Wahl tatsächlich zentrale Rollen. Allerdings sind die Slogans häufig unkonkret, unn ein der Blick auf die Bedürfnisse der 60.000 Frankfurter Studierenden fehlt in den Programmen.

Deshalb liegt der Fokus der Fragen auf dem Semesterticket, dem mittlerweile günstigeren Schülerticket sowie auf den fehlenden Wohnheimen und der Rolle der städtischen Wohnbaugesellschaft ABG - Hier kann der oder die zukünftige Oberbürgermeister*in über den Vorsitz im Aufsichtsrat von RMV und ABG tatsächlich konkrete Forderungen umsetzen.

Anders als bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung gibt es nur einen Hauptpreis zu gewinnen - im AStA-Wahlprüfstein findet aus Gründen der Übersichtlichkeit daher nur die Kandidat*innen Platz, die auch von den Parteien im Römer aufgestellt wurden.

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