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Holocaust memory in Polish contemporary art

Donnerstag 1.6.2017

Holocaust memory in Polish contemporary art

The presentation will be devoted to the problems of Holocaust memory and its meaning for contemporary culture. Since Poland was a scene of the extermination of European Jewry, the place is still haunted by its consequences. The presence of extermination and concentration camps has a strong impact on different aspects of polish culture and every day life. Young Polish artists make the Holocaust a point of reference of their own experiences, problematize the possibility of representation, its limits and forms of legitimization as well as bring up the question of meaning and place. Five artistic projects will be presented during the session in order to introduce various aspects of history, memory and commemoration in Poland. The session will have a form of a discussion provoked by different images of Polish contemporary artworks.

Referentin: PhD Teresa Klimowicz

Wann? Donnerstag, 01.06.2017 – 18.00 Uhr c.t.

Wo? Hörsaalzentrum HZ 13, IG Farben Campus, Westend

 

Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft.

Die Veranstaltungsreihe Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft. Interdisziplinäre Perspektiven auf den Nationalsozialismus und seine Auswirkungen widmet sich den Themen Aufarbeitung, Erinnerung und Gedenken des Nationalsozialismus sowie seinen Weiterwirkungen, sowie aktuelle Formen des Antisemitismus und Rassismus. Aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen und Perspektiven werden Auseinandersetzungen mit historischen Erkenntnissen und gegenwärtigen Fragestellungen behandelt. Die Referent_innen arbeiten in den Disziplinen Erziehungswissenschaften, Sozialpsychologie, Rechtswissenschaften, Soziologie, Kunst und Historik und nähern sich der Thematik aus ihren spezifischen Blickwinkeln. Dabei werden praktische und theoretische Ansätze diskutiert und Einblicke in neue Forschungen gewährt. Gemeinsam soll vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen die Shoah und der Umgang mit dieser betrachtet werden, um deren Nachwirkungen bis heute zu verstehen, mögliche Auseinandersetzungen und Erinnerungsformen zu diskutieren und auch zukünftig zu gestalten. 

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