Demo für Aktzeptanz und Vielfalt

Samstag 14.4.2018

Der AStA ruft mit zur Demonstration des Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt auf:

"Demo für Aktzeptanz und Vielfalt.

„Homosexuellen-Therapeut“ an der Goethe-Universität

Vom 13.04. bis zum 15.04.18 soll an der Goethe-Universität Frankfurt die Veranstaltung „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ stattfinden. Die Organisator*innen dieser Konferenz gehören zum höchst umstrittenen Kreis der „Homosexuellen-Therapeut*innen“. Sie glauben, Homosexualität ließe sich behandeln und möchten diese Vorstellung auf ihrer Konferenz an der Goethe-Universität ebenfalls verbreiten.

WIR RUFEN ZUR DEMO AUF! Samstag, 14.04.2018, ab 12:00 Uhr, Goethe-Universität
Wir möchten für eine freie und liebende Gesellschaft des gegenseitigen Respekts und der Menschwürde eintreten. Ohne Wenn und Aber!
Kommt zahlreich, bunt und laut! Jede sich erhebende Stimme ist hier wiedermal entscheidend.

Hintergundinfos:

Der wissenschaftliche Leiter der Veranstaltung ist der in Frankfurt geborene Dr. Gerhard Amendt. Neben dem Betrieb des Ikaru-Verlags in Frankfurt-Bockenheim arbeitet Amendt für das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG). Bekannt ist das Institut für seine Forschung zur „Reorientierungstherapie“, eine fragwürdige „Therapie“ mit dem Ziel, Homosexuelle „umzuorientieren“, also heterosexuell zu machen. Amendt selbst spricht im Zusammenhang mit Homosexualität von „Perversen“. An anderer Stelle rückt Amendt Homosexualität in die Nähe zur Pädophilie.

Wir als Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt möchten das nicht unbeantwortet stehen lassen.
Eine derartige menschenverachtende und an der Realität der menschlichen Vielfalt vorbeigehende Haltung darf nicht toleriert werden."

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