Ghsg - Die Nr. 1 im Geschäft

Grüne Hochschulgruppe

Unser Programm für 2014

Seit 1993 treten wir, die Grüne Hochschulgruppe, als größte Fraktion mit sozialen, ökologischen, demokratischen und emanzipatorischen Inhalten für alle Studierenden ein.

Wir haben nicht nur viele Ideen, sondern nutzen die Erfahrung und Kompetenz von Grünen AStA-Referent_innen und - Vorständen, Senatoren, Fachschafter_innen und natürlich auch unseren Vertreter_innen beim Studentenwerk. Neben diesen erfahrenen Leuten stoßen auch ständig neue Leute mit frischen Ideen dazu.

Wir vertreten eure Interessen entschlossen und  kompetent - ob gegenüber dem Präsidium, der Landespolitik oder RMV&Co. Mit unserer Erfahrung und praktischer Herangehensweise lassen wir Visionen konkret werden:

Mobilität

- Im letztem Jahr haben wir das Semesterticket auf ganz Hessen ausgeweitet. Durch den hartnäckigen Einsatz unseres Verkehrsreferenten kommt ihr jetzt für weitere 50 Cent pro Semester bis an das Ruhrgebiet und fast bis nach Köln. (weitere Infos)

- Für die Fahrten nach Aschaffenburg und ins Rhein-Neckar-Gebiet bleiben wir dran – das kommende Landesticket in BaWü bietet hier auch für uns eine gute Chance, endlich günstiger nach Heidelberg, Mannheim und in die Pfalz zu kommen.

- Letztes Jahr haben wir außerdem erreicht, dass ihr bundesweit das Call-a-Bike-Angebot ohne weitere Kosten nutzen könnt. Die Zahlen zeigen, dass es ein Erfolg ist. Mit der DB bauen wir das System jetzt weiter aus, aktuell z.B. durch neue Stationen auf dem IG-Farben Campus im Westend. (weitere Infos)

Die Grüne Mobilitätsstrategie sorgt so für bezahlbare und solidarische Mobilität.

Studentische Kultur – Kultur für Studierende

- Die Einführung des Sozial- und Kulturtickets ist ein weiterer Erfolg des AStAs. Alle BAFöG-Empfänger_innen bekommen für nur einen Euro pro Jahr freien Zugang zu vielen sozialen und kulturellen Angeboten. Dieses Angebot wollen wir auf alle Studierenden ausweiten und Einrichtungen wie die Nationalbibliothek und Angebote der Miet- und Rechtsberatung einbeziehen.

- Ob Westend, Riedberg oder Niederrad, ob für Kultur, Kaffee, Lernen oder Party - Wir unterstützen Initiativen, die mit studentischen Räumen ihren Campus selbst gestalten, z.B. das KOMM, das TuCa, die Anna Blume, oder die Campus-Trinkhalle.

Studienbedingungen

- Zu unserer Arbeit gehören auch die konkreten Verbesserungen direkt am Campus, z.B. neue Fahrradständer, die jetzt zugesichert wurden, oder kostenlose Wasserspender, die wir im nächsten Semester durchsetzen werden.

- Drängende Probleme im Studium wie überfüllte Seminare haben wir öffentlichkeitswirksam thematisiert. Die Gründe für den Mangel an Dozierenden und Räumen liegen dabei nicht nur bei der Fehlplanung des Präsidiums, sondern auch in der Unterfinanzierung durch das Land. Da setzen wir an und machen bei der neuen Landesregierung Druck für ein Finanzierungsprogramm, das nicht auf Imagepflege und Eliteprojekte setzt, sondern allen Studis hilft!

Studentenwerk

- Unser Vertreter beim Studentenwerk setzt sich dort für eure Bedürfnisse und euren Geldbeutel ein. Obwohl wir als Studierende wenig Möglichkeiten dazu haben, werden wir Beitragssteigerungen mit allen politischen und rechtlichen Mitteln verhindern.

- Auch für das Studentenwerk wollen wir Sofortprogramm von Seiten des Landes durchsetzen, um neue, bezahlbare Wohnheimsplätze zu schaffen, die nicht 400 Euro kosten.

- Wir fordern aber nicht nur, sondern handeln auch: dieses Jahr haben wir beim AStA-Indoor-Camp 50 Erstis eine vorübergehende Schlafmöglichkeit geboten – und auch für andere Probleme bieten wir praktische Unterstützung bei der Sozialberatung.

- Neben günstigem Wohnraum ist auch günstiges Essen wichtig, wir möchten dabei Ökologie und Wahlfreiheit verbinden. Uns ist die tägliche Auswahl wichtig, nicht symbolische Veggiedays!

Ökologie

- Zu einer modernen Uni gehört auch eine entsprechende Stromversorgung, wir setzen uns für 100% Ökostrom an der Uni ein. Ebenso können viele kleine Dinge für einen ökologischeren Campus sorgen: regionale und Bio-Produkte sowie ein vielfältiges fleischloses und veganes Angebot in den Mensen oder Ideen zur Müllvermeidung.

- Beim Thema Tierversuche sorgen wir für Transparenz und Aufklärung: Es kann nicht sein, dass die Uni jedes Semester tausende Tiere „verbraucht“ -wir setzen uns für Alternativmethoden ein. (zum Bericht des AK Ökologie)

Demokratie

- Eine „Autonomie der Hochschule“ kann es nur ohne autoritäre und betriebswirtschaftliche Strukturen geben. Studierende und Dozierende sollten frei von Anweisungen und Spardiktaten gemeinsam die Lehre demokratisch gestalten. Deshalb fordern wir eine Viertelparität in allen Gremien.

- An den Fachbereichen müssen Studierende bei der Gestaltung des Studienalltags nicht nur mitreden, sondern mitbestimmen können. Wir werden die Fachschaften weiter dabei unterstützen, für kritische Wissenschaft und ein studierbares Studium zu kämpfen.

Mit eurer Stimme stärkt ihr unsere Position, wenn es gegenüber Präsidium, der Stadt und vor allem der neuen Landesregierung um die Interessen der Studierenden geht.

Informiert euch auf ghsgffm.tumblr.com/ oder auf Facebook https://www.facebook.com/grune.hochschulgruppe

Derzeit haben wir 6 Sitze im StuPa.

Wir kommunizieren hauptsächlich über unsere Mailingliste und auf unseren Gruppensitzungen. Wenn du bei uns mitmachen willst, schreibe doch bitte eine Email oder komm einfach bei unserer Gruppensitzung vorbei.

gruene [at] dlist [dot] server [dot] uni-frankfurt [dot] de
Telefon im Gruppenraum / Anrufbeantworter: 069-798-25028

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