Referate

Inhaltsverzeichnis:

1. Referate des AStA

a. Referat für Verkehr und Ökologie

b. Referat für Studienbedingungen

c. Kommunikationsreferat

d. Referat für Hochschulpolitik (HoPo)

e. Referat für Kultur

f. Referat für Politische Bildung

g. Zeitungsreferat

2. Autonome Referate

a. Autonomes Schwulenreferat

b. Autonomes FrauenLesben-Referat

c. Autonomes AusländerInnenreferat

d. Autonomes Inklusionsreferat

e. Autonomes Elternreferat

 

1. Referate des AStA

a. Referat für Verkehr und Ökologie

Das Referat für Verkehr und Ökologie übernimmt unter anderem folgende Aufgaben:

Semesterticket

  • Ansprechpartner bei Fragen, Anmerkungen und Kritik zum derzeitigen RMV-NVV-VGWS-Semesterticket

  • Interessenvertretung der Studierenden gegenüber dem RMV und Traffiq im Rahmen der halbjährigen RMV-Treffen und innerhalb des Traffiq-Fahrgastbeirats

  • Suche nach weiteren Semesterticket-Kooperationen, z.B. VRN oder VAB.

AStA-CampusRad

  • Ansprechpartner bei Fragen, Anmerkungen und Kritik zum AStA-Campusrad / Call a Bike

  • Interessenvertretung der Studierenden gegenüber DB Rent, der “Mutter” von “Call a Bike”

  • Weiterer Ausbau der Bike-Stationen in Kooperation mit Call a Bike

Verbesserung der studentischen Mobilität

Veranstaltungen / Werbung

  • Organisation von Veranstaltungen zum Thema studentische Mobilität

  • Information über bestehende Mobilitätsmöglichkeiten an der Uni Frankfurt mit Flyern, AStA-Artikeln und/oder Emails

Mensasituation

  • Organisation der Veranstaltungsreihe “Mensa für alle”: Eine Mensa für alle, nicht für wenige! (z.B. VoKüs, Diskussionen etc.)

  • Einsatz für mehr vegane Gerichte in den Mensen (z.B. über Gespräche mit dem Studiwerk)

  • Thematisierung aktueller Entwicklungen wie z.B. Preiserhöhungen

Tierversuche

  • Thematisierung der aktuellen Tierversuchssituation an der Uni Frankfurt

 

Das Referat für Verkehr und Ökologie wird momenatan von

Sarah Klein, Jonathan Georgi und Joshua Marinescu-Pasoi besetzt.

Hast du Fragen, Anmerkungen und/oder Kritik zu den aktuellen Verkehrsangeboten des AStA (Semesterticket, CampusRad, CarSharing) oder eigene Ideen welche neuen Vorhaben angegangen werden sollten, dann  kontaktiere uns sehr gerne unter

verkehr(at)asta.uni-frankfurt.de.

 

b. Referat für Studienbedingungen

 

Das Referat für Studienbedingungen ist Dein Ansprechpartner für alle Probleme rund um die Studienbedingungen an der Universität. Wenn Du aus Seminaren geworfen wirst, eine fehlende Ausstattung in der Bibliothek registrierst oder es an deinem Fachbereich kein gutes Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden gibt, kannst Du uns gerne kontaktieren. Wir versuchen weiterzuhelfen und zu vermitteln. Kontaktiere uns auch, wenn Du während deines Studiums mit Diskriminierungen konfrontiert bist (z.B. aufgrund deines Geschlechts, deiner sexuellen Orientierung, deiner Herkunft oder körperlichen Behinderungen), keine Wohnung findest oder dich sonst Dinge an Deinem Studium stören, oder Du eine gute Idee für die Verbesserungen der Studienbedingungen hast.

Bitte beachte, dass wir nicht den Job einer Studienfachberatung leisten können. Wende dich hierfür bitte an die entsprechenden Beratungsstellen.

Du erreichst uns unter: studienbedingungen [at] asta-frankfurt [dot] de

Beratungs-Termine bitte per Mail vereinbaren.

 

c. Kommunikationsreferat

Das Referat ist die Informationsschnittstelle des AStA.
Als Kommunikationsreferent_innen sind wir die Schnittstelle des Asta. Gegliedert ist unser Referat in die drei Themenschwerpunkte Struktur, Öffentlichkeitsarbeit und innere Kommunikation.

Struktur meint die Pflege der Website, Aktualisierungen, aktuell der Relaunch der neuen Webiste und das Übertragen von Inhalten, die Moderation der Verteiler, Terminpläne erstellen, dem Vorstand und den anderen Referaten unsere Infrastruktur nahebringen und die Überlegungen zur Einrichtung eines Newsletters.

Unter Öffentlichkeitsarbeit verstehen wir die stetige Pflege und Aktualisierungen unserer Facebook-Seite und der neuen Webpräsenz, die Betreuung von Veranstaltungen, den Kontakt zu Hochschulgruppen und Initiativen, die Unterstützung von Referaten und Gruppen bei ihrer Mobilisierung und Pressearbeit, das Beantworten Anfragen, das Veröffentlichen von Pressemitteilungen und die Überlegungen, wie die Arbeit des Asta transparenter und zugänglicher werden könnte. Der angestrebte Asta-Newsletter wäre hier eine gute Idee.

In dem Schwerpunkt "innere Kommunikation" helfen wir bei der Vernetzung im Asta, Studierendenparlament und unter Initiativen und Interessensgruppen, zudem behalten wir unsere Termine und Fristen im Blick, entlasten den Vorstand, helfen den Referaten bei der Vernetzung und beraten bei der Planung von Kampagnen und sind stets Ansprechpartner_innen für unklare Zuständigkeiten.

Unsere beiden Großprojekte sind die Optimierung der neuen Webpräsenz des Asta und der Versuch, einen Newsletter zu Etablieren, damit ihr regelmäßig einen Überblick über unsere Serviceangebote, hochschulpolitische Diskussionen, Veranstaltungen und unsere Arbeit bekommt.

Wenn ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, wendet euch einfach an uns.

kommunikation [at] asta-frankfurt [dot] de

 

d. Referat für Hochschulpolitik (HoPo)

Als Hochschulpolitik-Referat des AStA kümmern wir uns um die hochschul- und stadtpolitische Bündnisarbeit, um Gremien an der Uni und um das Auftreten gegenüber der Landespolitik. Dabei wollen wir eine radikale Demokratisierung vorantreiben, selbstverwaltete Räume schaffen und uns für eine kritische Wissenschaft und gegen prekäre Arbeitsbedingungen einsetzen.

Für eine Demokratisierung der Hochschule
Wir setzen uns für einen kritischen Umgang mit der Geschichte des IG-Farben Campus, insbesondere seiner Rolle im Nationalsozialismus ein, der einer Universität als Ort des Wissens und der Aufklärung gerecht wird. Wir streiten für eine Universität, die sich nicht hinter Zäunen und Mauern abschottet, sondern sich als Ort der freien Bildung für alle Menschen versteht. Wir stellen uns entschlossen gegen alle Formen des Abbaus demokratischer Mitbestimmungsrechte innerhalb der Universität, seien es übertriebene Überwachungsmaßnahmen durch Kameras und Sicherheitsdienste oder sei es die Unterrepräsentanz bestimmter Statusgruppen innerhalb der inneruniversitären Gremien. Die Befugnisse des Senates sind in diesem Zusammenhang gegenüber dem Präsidium zu stärken, den Hochschulrat würden wir lieber heute als morgen abschaffen. Wir setzen uns für eine echte Demokratisierung und Mitbestimmung aller Statusgruppen ein, die vor allem unter der Umwandlung der Goethe Universität in eine Stiftungsuniversität immer weiter an den Rand gedrängt wird.
Wir treten außerdem für Freiräume auf allen Frankfurter Campi ein, für studentisches Leben, für die Verfasste Studierendenschaft als solche sowie für Fachschaften und studentische Initiativen.
 
Für eine gute Finanzierung und Infrastruktur
Da es für ein gutes und umfassendes Studium, das seinen Namen verdient und den Belangen der Studierenden gerecht wird, unabdingbar ist, setzten wir uns gegenüber der Landes- und Stadtregierung für eine Finanzierung der Hochschule ein, die ihren Bedürfnissen gerecht wird. Gute Bildung braucht eine gute Finanzierung, damit bspw. die Mensa- und Wohnraumpreise oder das Semesterticket bezahlbar bleiben, damit ausreichende Räume zur Verfügung gestellt werden können, deren Fassungsvermögen der Zahl der Studierenden gerecht wird, damit die Zahl des Lehrpersonals erhöht und die Qualität der Lehr- und Forschungsmittel gesichert werden kann.
Durch Reformen der Finanzierung, wie dem Hochschulpakt, hingegen, wird diese Finanzierung nicht sichergestellt, sondern die Universitäten in einen desaströsen Konkurrenzkampf getrieben, an dessen Ende Qualität und Freiheit der Bildung untergehen.
Gerade in Frankfurt stellt sich außerdem die Situation des bezahlbaren Wohnraums als schwierig dar. Während es eine erstaunlich hohe Zahl an leerstehendem Büro- und Wohnraum gibt, steigen die Mieten in fast allen Teilen Frankfurts. Aus diesem Grund müssen weitere bezahlbare Wohnheime errichtet werden und die bestehenden vorerst erhalten bleiben. Dabei bedarf es auch einer Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus insgesamt.
 
Vernetzung der Studierendenschaften
Als AStA der Universität Frankfurt wollen wir uns auch landes- und bundesweit für emanzipatorische Hochschulpolitik einsetzen. Nach der Konferenz gegen Hochschulkürzungen und Unterfinanzierung in Halle, die zum „Bildungsstreik 2014“ aufgerufen hat, haben wir uns aktiv am Protest beteiligt. Durch die Ausrichtung der Folgekonferenz in Frankfurt vom 09.-11. Mai als „Wohnraum- und Bildungsprotestkonferenz“ konnten wir ein starkes Zeichen setzen. Weiterhin wollen wir die Bewegungen für kritische Aktionen an den Hochschulen begleiten und dazu die Bewegung auch finanziell unterstützen. Ferner unterstützen wir als Referat für Hochschulpolitik Studierende, die an den bestehenden Verhältnissen im Sinne einer offeneren und demokratischeren Hochschule etwas verändern wollen und die sich Initiativen und Gruppen engagieren oder sich in solchen organisieren wollen.
 
 
 

e. Referat für Kultur

Gerade in Zeiten der finanziellen Kürzungen, insbesondere im Kulturbereich, möchte der AStA Kultur als wesentlichen Bestandteil studentischen und gesellschaftlichen Engagements fördern. Egal ob Lesungen, Poetry-Slams, Konzerte, Ausstellungen oder andere Kunstformen: Wir versuchen studentische Projekte zu unterstützen und eigene Ideen aus dem AStA umzusetzen. Dabei richten wir unser Arbeit auch verstärkt auf die Etablierung von Veranstaltungsreihen, wie der JamSession im KoZ oder dem Klangsalon aus, um ein kontinuierlisches Kulturprogramm an der Uni zu ermöglichen.

Dazu gehören natürlich auch die bereits seit Jahren durchgeführten Sommerfeste und Semesterstartparties des Astas.

Die Beschäftigung mit Kunst & Kultur ist für uns aber nicht einfach eine Auseinandersetzung mit *schönen Bildern oder Texten*, sondern vor allem auch mit politischen und ökonomischen Themen. Gerade in diesem Feld möchten wir in Zukunft verstärkt Projekte fördern.

Solltet Ihr selbst eine Veranstaltung planen oder eine Idee zu einer solchen haben und bei der Durchführung und Umsetzung Unterstützung brauchen, könnt Ihr Euch jederzeit per E-Mail an uns wenden. Auch bei allen anderen kulturellen Projekten stehen wir Euch bei Bedarf zur Seite.

kultur [at] asta-frankfurt [dot] de

 

f. Referat für Politische Bildung

Die niedrige Wahlbeteiligung bei den StuPa-Wahlen zeigt, dass dringend ein Bewusstsein in der Studierendenschaft für die eigenen Selbstvertretungsgremien geschaffen werden muss. In diesem Zusammenhang kritisieren wir auch die fortschreitende Entdemokratisierung der Hochschule durch das Hessische Hochschulrahmengesetz oder die Umwandlung in die Stiftungsuniversität. Diesem Trend wollen wir durch politische Weiterbildungen, Publikationen etc. entgegen treten.

Ein weiterer Schwerpunkt unseres Referats ist die NS-Vergangenheit des IG-Farben-Campus. Die IG-Farben war im Dritten Reich u.a. an der Ausbeutung von Zwangsarbeitern, der Verwaltung von Konzentrationslagern und der Herstellung von Zyklon-B beteiligt. Aber nicht nur die IG-Farben steht im Fokus der Erinnerungsarbeit, sondern auch die zahlreichen Verknüpfungen der Frankfurter Universität mit dem NS-Regime, die sich bspw. in der Entlassung jüdischer Lehrender äußerte. Die Unileitung thematisiert die Geschichte des IG-Farben-Campus praktisch nicht, weshalb wir als Studierende die Verantwortung bei uns sehen über diesen Teil der Geschichte aufzuklären.

Einige unserer Veranstaltungen gibt es auch hier zum nachhören: https://soundcloud.com/polbil_ffm/sets

polbil [at] asta-frankfurt [dot] de

 

g. Zeitungsreferat

Das Zeitungsreferat besteht aus drei Referent_innen und stellt die Redaktion der regelmäßig erscheinenden AStA-Zeitung. Ebenso übernimmt dieses Referat auch die Erstellung der jährlichen Wahlausgabe mit Präsentation der Hochschulgruppen zu den Studierendenparlaments-Wahlen.

Ein Mitglied der Zeitungsredaktion ist laut Satzung der Studierendenschaft AStA-Mitglied, zwei weitere werden im Studierendenparlament gewählt (eines aus der Koalition, eines aus der Opposition).

Wenn ihr Interesse habt, einen Artikel zu schreiben, Kritik oder Ideen einbringen wollt, wendet euch an uns.

zeitung [at] asta-frankfurt [dot] de

 

2. Autonome Referate

a. Autonomes Schwulenreferat

Der Raum des Schwulenreferats ist zu finden im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, 1. Etage in B102.

Bei Fragen, Kritik, Vorschlägen, Ideen oder einfach Interesse könnt ihr gerne auf unser Plenum kommen oder uns eine e-mail schreiben. Das Plenum findet normalerweise eine Stunde vor den meisten Veranstaltungen statt, was allerdings bei den jeweiligen Veranstaltungen vermerkt ist.

 

b. Autonomes FrauenLesben-Referat

Wer wir sind und wie wir uns verstehen

Das Autonome FrauenLesben Referat (AFLR) existiert seit Ende der 80er Jahre, ist formal in die AStA Struktur eingebunden, gleichwohl aber unabhängig von fraktionspolitischen Konjunkturen und Programmen.

Beim AFLR handelt es sich um eine Doppelreferat (Autonomes Frauen Referat + Autonomes Lesben Referat), dessen beide Referentinnen nicht vom AStA benannt, sondern jedes Jahr einmal auf einer uniweiten Vollversammlung gewählt werden. Trotz dieser formalen Repräsentanz, werden alle das Referat betreffenden Entscheidungen von allen dort engagierten Frauen gleichberechtigt getroffen. Dieser Modus, wie auch unser Autonomiestatus gegenüber den wechselnden AStA-Fraktionen gewährleisten eine inhaltlich bestimmte, kontinuierliche Arbeit.

Der Autonomie-Status, der sich in der selbstständigen, hochschulgruppen- und fraktions-zwängeunabhängigen Verwaltung unserer Haushaltsgelder und der politischen Eigenständigkeit unserer Arbeit ausdrückt, ist für uns sowohl unverzichtbare Voraussetzung für sinnvolle, selbstbestimmte Arbeit, als auch wesentlicher Bestandteil unseres Selbstverständnisses. Darüber hinaus ermöglicht er es uns, offen zu sein für die Mitarbeit von FrauenLesben, die sich fernab der herkömmlichen Politikformen und Rituale bewegen und engagieren wollen. Über unser Plenum haben Frauen "von außen" die Möglichkeit, eigene Initiativen einzubringen und dabei eine Kooperation einzugehen, die über die reine Bewilligung finanzieller Zuschüsse hinausgeht.

Die autonomen Referate besetzen Themenfelder, die erst erstritten werden mussten, deren Inhalte nicht oder nur sehr marginal in der studentischen Politik repräsentiert werden.

Kontakt

Telefon: 069-798 23095

Post:
AutonomesFrauenLesben Referat
Mertonstraße 26-28,
60325 Ffm.

af*lr [at] riseup.net
 
 

c. Autonomes AusländerInnenreferat

Das Referat wurde 1993 von ausländischen Studierenden gegründet um sich unabhängig vom AStA gegenüber Gremien und Institutionen für die Belange der ausländischen Studierenden einzusetzen.

Ein Arbeitsbereich des Referats sind politischen und kulturellen Veranstaltungen, z.B. zur Ausländer- und Bildungspolitik sowie zu Verhältnissen in den so genannten Dritte-Welt-Ländern.

Außerdem bietet das Referat Beratung für ausländische Studierende: zum Studium: Bewerbung, Fachwechsel, Studienorganisation, Studiengebühren, etc. zur rechtlichen und sozialen Situation: Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, Wohnungssuche, finanzielle Schwierigkeiten, etc.

Kontakt
Studierendenhaus
1. Stock, Raum C 126-127
Tel.: 798 252 36
alrf [at] stud [dot] uni-frankfurt [dot] de

Die Termine hängen an der Tür des Referats oder können im AStA erfragt werden.

 

d. Autonomes Inklusionsreferat

Autonomes Inklusion Referat & Autonomes Behinderten Referat der verfassten Studierendenschaft

Inklusion bedeutet Elektrifizierung, Vollständige Digitalisierung und Barrierefreiheit!

 
Aktuelles: In allen  Gebäuden der Uni gibt es Erste Hilfe- / Ruheräume, die zur Zeit nur über die ErsthelferInnen (DozentInnen und Verwaltungsangestellte) oder per Schliessungsbrechtigung und durch verschieden Pforten zugänglich sind. Dies führt dazu, dass man sich gerade bei häufiger Nutzung als "gesundheitlich eingeschränkt" outet, auch wenn man das nicht möchte. Die Art der Einrichtung der Erste Hilfe Räume mit ihren Arztliegen erinnert an medizinische Praxen und kann das Gefühl des Krank seins verstärken.
Wir kritisieren diese nicht-anonyme Verfahrensweise und fordern gegenüber der Uni-Verwaltung selbstbestimmte Ruhe und Aufenthaltsräume.
 

Was wir für Euch erreichen wollen:

- eine gesundheitsfördernde Hochschule und Studium sprich mehr UNIABILTY

– ein barrierefreies Studium, d.h. nicht nur mehr Nachteilsausgleiche bei Prüfungen, sondern auch mehr Digitalisiertes Material & Audiomaterial für von Seh- und Wahrnehmungsbehinderung Betroffene

- mehr Ruhe und Rückzugsräume für Studierende mit Neurodiversitäten (ADHS & Asperger/Autismus) bzw. für psychisch Beeinträchtigte und anders gesunde Studierende

- bessere Verbindungswege für RollifahrerInnen

- Orte an denen Leute , die nicht in der Mensa essen können, Nahrungsmittelallergikerinnen und Hypersensible, ihre Mahlzeiten aufwärmen und zu sich nehmen können

- die Wissenschaft & Forschung zu Konstruktion von Behinderung, zu Barrierefreiheiten & zu Disability Studies fördern

– Stärkung der Rechte & Wahrnehmung von anders gesunden, chronisch erkrankten und schwer behinderten Studierenden, Promovierenden & auch aktiven Alumni an der Uni

 

Wir lesen und diskutieren gemeinsam Texte der Disability Studies, sammeln Barrierefreie Materialien aus allen wissenschaftlichen Fachgebieten und haben Datenbanken zu Audio und Filmen angelegt.

Auch Räume für regelmäßige Gruppentreffen, die ihr im Bereich der Disabilities organisieren möchtet, buchen wir für euch bei der Hörsaalverwaltung.

In einigen Gebäuden der Uni gibt es bereits Ruheräume, die über unsere Schlüsselvergabe oder die Pförtner zugänglich sind. In Bockenheim in der Neuen Mensa, am Campus IG im ersten Stock des IG-FARBEN's und Anbaus, außerdem im Ersten Stock des PEG

Wir freuen uns auf euch und beraten, Informieren unterstützen euch gerne.

Schaut öfters mal auf unsere Facebookseite

 

Inklusion bedeutet:

Es geht nicht darum, bislang Ausgegrenzte irgendwie zu integrieren, sondern allen Menschen von vornherein die Teilnahme an allen gesellschaftlichen Aktivitäten auf allen Ebenen und in vollem Umfang zu ermöglichen.

Es ist nicht Aufgabe des Menschen mit Behinderung*en sich an die Mehrheitsgesellschaft gesundheitlich anzupassen, sondern seine in der UN Charta verankerten Rechte wahrzunehmen und zu fordern..

Auf dass sich das Leben für ihn möglichst barrierefrei frei gestalte! Gemeinsam rollen wir voran!

 

Schon gewusst?

Behinderung bezeichnet eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der Möglichkeit an gesellschaftlichen Teilhabe. Sowohl bekannte Handicaps wie Blindheit, Gehörlosigkeit, Wahrnehmungsbehinderungen und Querschnittslähmung, sondern auch chronische Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma oder Depressionen.

Auch Menschen mit nicht sichtbaren bekannten Erkrankungen & Neurodiversitäten wie z.b. Autismus, Asperger & ADHS haben ein Recht auf auf Nachteils Ausgleiche, wie eine längere Regelstudienzeit, angepasste Lern- und Prüfungsbedingungen, also Leistungen der Gleichstellung und Integration.

11% der Bevölkerung der EU, also 80 Millionen Menschen werden behindert, haben unter den Barrieren zu leiden das sind 80 Millionen, also die größte Minderheit überhaupt.

 

Kontakt:

Raum: 1 Stock PEG Gebäude, Raum 1.G059 (Ruheraum)

Wir grüssen euch herzlich und bitten euch, mit uns Kontakt aufzunehmen.

 

 

Das Autonome Elternreferat des AStA Frankfurt setzt sich für die bessere Vereinbarkeit von Studium und Elternschaft ein. Egal, ob das Studium bereits in Elternschaft begonnen wurde oder sich der Nachwuchs erst mitten im Studium angekündigt hat – als Elternteil und Student*in hat man nicht selten zwei Rollen auszufüllen, die nicht selbstverständlich ineinander greifen. Dazu gibt es zwar viele Beratungs- und Hilfsangebote an der Uni Frankfurt, nur kann hier sehr schnell der Überblick

verloren werden.

Darum steht euch das autonome Elternreferat bei allen Fragen rund um die Finanzierung, Betreuung, Behördenwirrwarr, Zeitmanagement und Studienorganisation zur Seite. Hierfürh bieten wir euch Donnerstags von 14 – 16 Uhr eine offene Sprechestunde im Studierendenhaus im Raum B7 auf dem Campus Bockenheim an. Natürlich bieten wir euch daneben auch Termine nach Absprache an.

Soziale Netzwerke