Javier Peidreira CC BY-NC-SA 2.0

Aktuelle Nutzungszahlen von Call a Bike liegen vor

Zum Ende der vorlesungsfreien Zeit im Sommersemester 2013 hat DB Rent die aktuellen Nutzungszahlen der Studierenden der Uni Frankfurt vorgelegt. Bisher haben sich über 2000 Studierende angemeldet und im Durchschnitt kommen täglich 10 bis 15 neue Anmeldungen hinzu. Von den täglich bis zu 1500 Fahrten im Frankfurter Stadtgebiet (Juli 2013) werden bereits jetzt ungefähr ein Viertel von Studierenden der Uni Frankfurt getätigt. Nähere Informationen zu den Zahlen findest du in der von DB Rent bereitgestellten Präsentation auf dieser Seite. Wir vom AStA freuen uns sehr, dass schon nach etwas mehr als 4 Monaten das Angebot in solch einem großen Ausmaße genutzt wird. 

Neben dieser positiven Annahme der Studierenden darf allerdings nicht vergessen werden, dass mit der steigenden Nutzung der CallBikes die Anzahl der Beschwerden zugenommen hat. Viele Studierende, die die CallBikes nutzen, um zu ihren Uni-Veranstaltungen hin und zurück zu fahren, bemängeln die teilweise sehr schlechte Verfügbarkeit der CallBikes an Stationen auf oder neben dem Campus. Hier steht der AStA in Kontakt mit DB Rent und fordert konkret eine Erhöhung des in Frankfurt bestehenden Fahrrad-Fuhrparks und/oder eine bessere Verteilung der CallBikes auf die einzelnen Stationen.

Bereits 129 Stationen in Frankfurt - Tendenz steigend

Seit Beginn des Sommersemesters 2013 besteht zwischen dem AStA der Uni Frankfurt und DB Rent, der Betreiberin von Call a Bike, eine Kooperation zur Nutzung der "Deutsche Bahn-Fahrräder (CallBikes)". Alle Studierenden der Uni Frankfurt können nicht nur von den deutschlandweiten 45 Freiminuten pro Fahrt sondern auch von einem noch weiter anwachsenden Stationsangebot zur An- und Abmeldung der CallBikes am Campus Westend, Bockenheim, Riedberg und Niederrad sowie an verschiedenen Studierendenwohnheimen profitieren. Die Stationsdichte in Frankfurt wurde von 70 im April 2013 auf aktuell 129 bisher stark erhöht.

Nicht mitgezählt wurden die noch immer nicht realisierten Stationen auf dem Campus Westend was allerdings nicht von DB Rent, sondern vom scheinbar völlig überforderten Immobilienmanagement des Campus Westend zu verantworten ist. Seit Mai 2013 war es bisher nicht imstande, entsprechende Genehmigungen zu erteilen. Ähnliche Problematiken
ergeben sich beim noch geplanten Stationsausbau auf dem Campus Niederrad. Das Immobilienmanagement auf dem Campus Riedberg war da komischerweise wesentlich schneller. Schon Anfang Juni wurden die 4 Stationen genehmigt.

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