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caltiva | sxc.hu

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Datum der Veröffentlichung:Montag 27.8.2012
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zum Anker!

heir kommen breakz (<br>)

hier enden breakz

 

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zitat

 

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 Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nu

n schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die - richtig angelegt - sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck oder die Darstellung auf einem Handy geeignet ist. Wohlgemerkt: Eine Seite für alle Formate. Was für eine Erleichterung. Standards sparen Zeit bei den Entwicklungskosten und sorgen dafür, dass sich Webseiten später leichter pflegen lassen. Natürlich nur dann, wenn sich alle an diese Standards halten. Bala "Test".

ür Browser wie Firefox, Opera, Safari und den Internet Explorer ebenso wie für die Darstellung in Handys. Und was können Sie für Standards tun? Fordern Sie von Ihren Designern und Programmieren einfach standardkonforme Webseiten. Ihr Budget wird es Ihnen auf Dauer danken. Ebenso möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie mich bin zum Ende gelesen haben. Meine Mission ist erfüllt. Ich werde hier noch die Stellung halten, bis der geplante Text eintrifft. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Und arbeiten Sie nicht zuviel! Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext.

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HIER IST DER ANKER
 
 

Um die Quelle der Datei anzugeben, schreibt ihr bitte den genauen Link (also die URL) zu der Seite (Bildbeschreibungsseite, NICHT Bildlink!), auf der das Bild bzw. die MP3-Datei zu sehen ist, in die Beschreibungsbox beim hochladen. Anhand der Quellenangabe muss die Lizenz nachvollzogen werden können! Evtl. ist also ein separater Link auf die Lizenzbestimmungen anzugeben.
Das heißt es reicht nicht, wenn ihr als Quelle z.B. "Wikipedia" oder auch "http://de.wikipedia.org" angebt, denn das führt nur zu einer Internetseite und man kann daher auch nicht nachprüfen, ob die hochgeladene Datei auch tatsächlich von dieser Seite stammt.
Auch reicht es nicht, nur die Adresse der Datei anzugeben. Beispiel: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/65/Absolut_vodka.jpg. Anhand dieser URL kann man zwar erkennen, WOHER die Datei stammt, aber nicht, unter welcher Lizenz es veröffentlicht wurde.
Die richtige Quelle sieht SO aus: http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Absolut_vodka.jpg.

Zusammenfassung:

Zum Schutz der Stupidedia behalten wir es uns vor, jede zweifelhaft hochgeladene Datei ohne Angabe von Gründen zu löschen.
Das betrifft vor allem Dateien mit falschen oder unwahren Lizenzen/Quellenangaben.

Die Diktatoren

 

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Karl Müller
AStA-Referent für Skat und Doppelkopf

karl [at] asta [dot] uni-frankfurt [dot] de