Sozialinfo 2008 erschienen

Datum der Veröffentlichung:Samstag 19.1.2008

Pünktlich zum neuen Jahr stellte das Sozialreferat des AStA der Johann Wolfgang Goethe-Universität die Sozialinformations-Broschüre in einer komplett überarbeiteten Fassung fertig und auf ihrer Internetseite zum Herunterladen zur Verfügung. Nun ist die gebundene Druckversion vollgefüllt mit zweiundneunzig Seiten wertvoller Informationen im Studierendenhaus kostenlos zu beziehen.

In der diesjährigen "Sozialinfo" wird neben einer allgemeinen Zusammenstellung der Kontaktdaten verschiedener Ansprechpartnerinnen und -partner, darunter natürlich den Beratungsangeboten des AStA, auf die unterschiedlichsten sozialen Faktoren und Probleme, welche sich für Studierende ergeben können, eingegangen und entsprechende Tipps und Behelfsmöglichkeiten dargelegt.

Beispielsweise werden, gerade angesichts der angespannten Frankfurter Wohnsituation, hilfreiche Informationen aus dem Bereich der Wohnungssuche und des Mietrechts gegeben, auf die unterschiedlichen Behelfsmöglichkeiten zur Finanzierung des eigenen Unterhalts eingegangen und praktische Hinweise für die Jobsuche angeführt. Ausführliche Informationen gibt es ebenso zu den insbesondere unter sozialen Aspekten abzulehnenden Studiengebühren. Vor dem Hintergrund der Einführung dieser als schwerwiegende Hürde im universitären Leben, wurde der Darstellung von unterschiedlichen Möglichkeiten zur Ausgestaltung des Studiums bei erschwerten Bedingungen besonderer Platz eingeräumt.

Ob es um den Abschluss von Versicherungen, dem Angebot von Gewerkschaften für Studierende, Informationen zur studentischen Mobilität in Frankfurt und Umgebung oder nicht zuletzt der Vereinbarkeit von Studium und Kind geht, bringt es die verantwortliche Redakteurin und AStA-Sozialreferentin Jessica Castro Merino zum Ausdruck: "Mit der Sozialinfo 2008 hält jede Studentin und jeder Student die richtige Broschüre in Händen."

In Kooperation mit den Autonomen Referaten ist außerdem das Wichtigste rund um die Themen des Autonomen Frauen- und Lesbenreferats, des Autonomen Schwulenreferats, des Autonomen AusländerInnen- und des Autonomen Behindertenreferats dargestellt.

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