Bild zum Artikel: [title]

Der neue AStA zieht erste Bilanz

Datum der Veröffentlichung:Montag 14.6.2010

Motiviert und konstruktiv nimmt der neue AStA seine ersten Projekte in Angriff - seien es die Bologna-Werkstätten, der Hochschulpakt, die Situation auf dem Mediziner-Campus, oder der Jour Fixe mit dem Präsidenten.

Gleich in den ersten Tagen sah sich die Studierendenvertretung mit diesen dringenden Themen konfrontiert. Unverzüglich positionierte sich der AStA der Goethe-Universität Frankfurt gegen die geplanten Kürzungen im Bildungsbereich und sprach sich gegen eine Unterzeichnung des Hochschulpakts aus. Durch nachhaltige Mitarbeit in universitären Gremien wie dem Senat, aber auch den Bologna-Werkstätten unterstrich der AStA bereits sein Anliegen, studentische Interessen im konstruktiven Dialog durchzusetzen. Diesen Weg wird man auch im Bezug auf die Situation auf dem Campus Niederad verfolgen. Die dortigen Probleme im Bereich der Bibliothek, der Kantine und der Hörsaalkapazitäten müssen gelöst werden. Natürlich waren die Themen auch Gegenstand des ersten Jour fixe mit dem Präsidenten, welcher in einer konstruktiven Atmosphäre stattfand. In nächster Zeit stehen weitere wichtige Aufgaben auf der Tagesordnung. Beispielsweise muss der Neubau des Studierendenhauses mitgestaltet und sich dafür eingesetzt werden das Stellendefizit bei den Musikwissenschaften zu beseitigen. Außerdem möchte man seinen Beitrag zu dem anstehenden Masterinfotag leisten. Aber auch in der Organisation gibt es viele Dinge zu erledigen. Man möchte die Präsenz an allen Campi verstärken, den Internetauftritt umgestalten und zeitnah den AStA-Aktuell herausgeben. "Es herrschte sofort ein sehr positives Arbeitsklima", beschreibt Willy Witthaut die Zusammenarbeit innerhalb der Koalition. "Wir sind auf dem Weg, ein solides Fundament für die kommende Arbeit zu schaffen und werden uns auch weiterhin mit Engagement und Motivation für die Bedürfnisse der Studierenden einsetzen", ergänzt Jonas Erkel, AStA-Vorsitzender.

Themen

Soziale Netzwerke