Nein heißt Nein - Goethe-Uni spricht sich gegen sogenante Pickup-Artists aus

Datum der Veröffentlichung:Mittwoch 24.2.2016

Stellungnahme des Senats, des Präsidiums und des AStAs am 24.02.2016:

 

NEIN heißt NEIN

In letzter Zeit häufen sich auf dem Gelände der Goethe-Universität sowie anderer Hochschulen Formen eines organisierten Sexismus durch sogenannte „Pick-up-Artists“: Die selbsternannten „Verführungskünstler“ werden in Seminaren darin unterrichtet, Frauen seien leicht zu manipulierende Objekte, die dominantes männliches Auftreten bevorzugen würden. Ein „Nein“ der Frauen wird dabei nicht akzeptiert.

Die Goethe-Universität spricht sich entschieden gegen jede Form sexualisierter Diskriminierung und Belästigung aus.

Betroffene können sich an die Frauenbeauftragte der Goethe-Universität wenden, die gemeinsam mit der Universitätsleitung unter Nutzung aller zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unerwünschte Vorfälle dieser Art zu unterbinden bzw. zu ahnden sucht.

Die Goethe-Universität will ein Klima schaffen, in dem sexistisches Verhalten keinen Raum hat und arbeitet weiter daran, dass sich Studierende und Mitarbeitende sicher und unterstützt fühlen.

 

Link zur Unihomepage: http://aktuelles.uni-frankfurt.de/hochschulstrategie/nein-heisst-nein-stellungnahme-des-senat/

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