KOZ / S H O W S

Datum der Veröffentlichung:Sonntag 28.4.2013

Di, 14.05.12 • KOZ • 21 Uhr

LE CERCLE DES MALLISSIMALISTES
(ImproJazzNoiseDarkMathKrautRockExperiment | Bordeaux)

Le mallissimalisme (ou art mallissimal) est un courant musical apparu au début des années 50 à St-Pétersbourg (Léningrad). La notion d’art mallissimal a été donnée au début des années 70 par de jeunes compositeurs européens fortement influencés par le travail de Tachesky, Hugsky et Koustov. Ces musiciens autodidactes russes se sont intéressés aux anciens rites sacrés des peuplades sibériennes et plus tard aux textures électriques brutes. Interprété à l'origine en réaction aux débordements de la musique occidentale de l'époque, le courant se déplace vers l’europe à la fin des années 60. On le retrouve en France dans les ritournelles dissonantes de Bélibaste de Cocagne ou dans les pièces conceptuelles de Michel Dujardin.

Mallissimalism (mallissimal art) is a musical tendancy wich appeared in the early 50’s in St-Petresburg (Leningrad). The notion of mallissimal art has been created in the early 70’s by young european composers strongly influenced by the work of Tachesky, Koustov and Hugsky.The trend moves towards europe in the late 60’s. We can find it in France with the Belibaste of Cocagne’s discordant ritornellos or in the Michel Dujardin’s conceptual pieces.
The Blood Feast is Tachesky’s master work and was composed for three musicians and a spirit. The part of madness in this piece lies in the intervention of a surnatural spirit in two parts well notified in the partition. The three musicians have to use their medium ability in order to make the deceased intercede at a specific moment.

Le Cercle

Bernard Pauillac : percussions, bandes magnétiques, voix, guitares
Né en 1975 au Verdon, France. Elève de Michel Dujardin qui l'a initié à l'interprétation spécifique des oeuvres mystiques des mallissimalistes. Il est celui qui appelle l'au-delà et joue le rôle du Barreur.

Krzysztof Skapiec : clarinettes, électroniques, synthétiseurs
Né en 1976 à Varsovie, Pologne. Il est venu s'installer dans le Tarn pour étudier avec Bélibaste de Cocagne et réarranger l'oeuvre dispersée des mallissimalistes. Comme un signe sur l'argile, il est le Golem.

Hache Göteborg : guitare, lames de rasoir
Né en 1974 à Punata, Bolivie, fils d'immigré scandinave. Il est revenu en Europe pour suivre les traces de son père grand complice de Tachesky. Le tranchant froid de la faux dans les jeunes années de Tachesky, il est le Passeur.

Baruch Chirzone : percussions, trompette, petite soufflerie, voix
Né en 1972 à Zenica, Bosnie. Il s'installe à Bergerac pour collaborer activement au réarrangement des pièces mallissimalistes. La poursuite haletante et furtive, il est le Messager.

http://vimeo.com/30185174 / http://lecercledesmallismalistes.blogspot.de

ALBERTA ALERT
(...besser als die Sugarbabes | Kassel)

...klingen wie: eine Mischung aus die tödliche
Doris und Britney Spears. Süß. Und viele
sagen, die seien besser als die Sugarbabes.
Lady Weisswurst und Schlinator sind die electronic
Lennon/McCartneys des Duetts. Eines der
größten Ziele von ihnen ist es wohl, mal zusammen
mit ihrer Heldin Gwen Stefanie live auf der
Bühne zu stehen. Mensch wäre das toll.
Ansonsten träumen sie von einer Kochsession
gemeinsam mit Claudia Schiffer, Annett Louisan
und ja, auch Angela Merkel. Das sind richtige
Powerfrauen!

http://youtu.be/KyovmvcMz_0

http://albertaaalert.blogspot.de/

 

 

 

 So, 19.05. • Matinee! • KOZ • 16 Uhr.

   
Ambient/Post-Something aus Aachen. tiefe Klangwände und so.
Mevrsavlt    
phil und seine akkustikgitare aus  dem Ruhrpott. your favorite folkpunk singer!
Ahstray Momument   
frischer 90er Emo aus Hamburg, von und für fans von jawbreaker und anderem emopunkkram.
ruins of krüger    
post punk, no wave!

 

Sa, 25.05. • KOZ • freier Eintritt! • ab 17 Uhr; Konzertbeginn 22 Uhr
/ A U S S E N BBQ & Auflegerei; im KOZ ein cooles Konzert für nix.

ZEBU!    
unbeschreibliches und vorlautes Duo irgendwo zwischen Surf, Noise & Garage-Punk; aus Atlanta und Easthampton, USA.
Bark    
Elektropunk, mit so drei Akkorden und ufta ufta. nix ravemusik, eher so punk und aus berlin.
Lost Bear    
noisiger indie aus utrecht, NL.

Facebook: https://www.facebook.com/events/493363030721415

 

Di. 28.05. • KOZ • 20.30 Uhr

Astronautalis & Young Hare

Letztes Jahr hat er das IvI zusammen mit Bleubird im Februar zum schwitzen gebracht, diesmal haben wir noch einen der Zusatztermine klar machen können und präsentieren euch im schönen Café KOZ dieses tolle Line-Up.

Davor gibt es Vegan/Non-Vegan BBQ und leckere Drinks.

-> Tickets kann man reservieren, in dem man eine Mail schreibt an showoff [dot] ffm [at] googlemail [dot] com, mit Name und Anzahl der Tickets. Die Karten werden zwischen 8-10 Euro kosten, you name your price an der Abendkasse.

*** Astronautalis w/ Band (US) ***

Andy Bothwell aus Jacksonville bastelt seit Jahren im heimischen Studio an seinen Songskizzen zwischen Indierock, Hip Hop und Songwriter-Folk. Stets ein wenig neben der Spur kratzend und sich langsam in Hypnose groovend, rollen die Songs voran. Dabei singt, rappt und motzt Bothwell herrlich wie eine Mischung aus Tom Waits und Isaac Brock (Modest Mouse).

Seit über 7 Jahren steht ASTRONAUTALIS mehr auf der Bühne als irgendwo sonst. Die Liste der Kooperationspartner ist lang und reicht von Bands wie The Paper Chase, Polyphonic Spree, Riverboat Gamblers bis hin zu Tegan Quinn (Tegan & Sara). Mittlerweile ist Andy dort angekommen, wo er hingehört: auf Ceschi's Label Fake Four Inc. Dieses gibt momentan wie kein anderes den Ton an, wenn es um US-Underground Rap geht, wie es einst Anticon tat. Nach gemeinsamer US-Tour mit Why? und Busdriver kommt ASTRONAUTALIS zum ersten Mal mit seiner kompletten Band nach Europa. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass es kaum eine charmantere, charismatische und energetische Live-Show gibt, als die von Andy. He got love for cats and squats - do I need to say more?

http://astronautalis.com/

***Young Hare (FFM)***

Young Hare sind Marc Krause und Phil Pfanzer aus Frankfurt a.M.
2011 starteten sie, durch die charmante Annektierung eines Ateliers im 7ten Stock, ihr Bandprojekt – benannt nach dem WikiArtikel des Tages. Als Duo spielen sie unermüdlich neue, multi-instrumentale Sounds ein – sphärischer Gesang loopt sich über ein polyrhythmisches Schlagzeug, unterstützt von tanzbaren elektronischen Beats – R‘n‘B, DreamPop, Tropical Wave - der Output ist immens. Die tropisch klingende Gitarre untermalt programmatisch die Botschaft: „Bringing summer back“. Versteckte Fieldrecordings, der Einsatz von naturalistischen Samples und extreme Raumklänge sind ebenso bewusst angewandte Techniken der Band – experimentierfreudig auf ihren Veröffentlichungen, mitreissend unkonventionell auf ihren Liveshows.

Young Hare veröffentlichten bisher ein schnell ausverkauftes Tape „Pick a fruit“ 2011, im selben Jahr eine Debut EP und 2012 eine Split LP mit der Berliner Band BDYBDLNG. Einen neuen Sound ansteuernd, wurden die letzten Tracks von Andreas »Lupo« Lubich gemastert. Die Release wurde durch eine gemeinsame Tour mit The Dropout Patrol im Herbst 2012 gefeatured. Sie teilten Bühne und Longdrinks bisher mit Bands wie Future Islands, Xiu Xiu Larsen, Gay Beast, Arms & Sleepers, French Films, Pttrns uvm.
Gettin'jiggy with it!

http://young-hare.tumblr.com/

 

Mi. 29.05. • KOZ
20.00 Uhr: Konzert mit: JESSIKA KENNEY & EYVIND KANG (Seattle/USA)
23.00 Uhr: SUCIO

Eyvind Kang viola, setar, electronics.
Jessika Kenney voice, percussion, electronics

Jessika Kenney
hat bei der Jazz Sängerin Jay Clayton (Steve Reich, John Cage, etc) studiert. Sie ist hauptsächlich spezialisiert auf traditionellen Gesang aus Java und Persien, andererseits auf Musik zeitgenössischer Komponisten wie John Cage und Hanns Eisler.

Eyvind Kang
ist ein Komponist und Violinist, und hat am Cornish College of The Arts in Seattle bei Michael White (John Coltrane, Pharoah Sanders, McCoy Tyner, Joe Henderson, etc) studiert. Er veröffentlichte mehrere Solo Alben auf John Zorn's Tzadik Label, leitete die Band "Dying Ground" (w/ Calvin Weston & Kato Hideki) und tourte mit etlichen Künstlern wie Bill Frisell, Laurie Anderson, Beck, Secret Chiefs 3 und anderen.

Die beiden Virtuosen sind verheiratet und arbeiten seit 2004 musikalisch zusammen an eigenen Projekten, sowie mit einer Großzahl an Musikern verschiedenster musikalischer Bereiche. Sie hatten Kollaborationen mit Bands und Projekten wie John Zorn, Lou Reed, Bill Frisell, Sunn 0))), Mr. Bungle, Secret Chiefs 3, Sun City Girls und vielen anderen.

Die beiden Künstler sind auf Tour anlässlich ihres kürzlich erschienenen Albums "The face of the Earth".
Veröffentlicht wurde es auf dem Ideologic Organ-Label von
Stephen O´Malley, vertrieben wird es von Editions Mego.

http://editionsmego.com/release/SOMA011

 

Eyvind Kang
is considered one of the most adventurous and peripatetic musicians of his generation. As a composer and multi-instrumentalist, he has released many recordings of his music, including Grass (2012 Tzadik), Visible Breath, (2012 Ideologic Organ/Editions Mego), and The Narrow Garden (2011 Ipecac). His pieces have been performed by the Orchestra del Teatro Comunale di Bologna, Coro da Camera di Modena, Embut Ensemble Barcelona, Seattle Chamber Players, and many others. He has also written scores for theater and film, and worked extensively as an arranger in jazz, rock, and post-metal. As a violist he has performed with illustrious musicians such as Jessika Kenney, Bill Frisell, and Laurie Anderson. He was recipient of the Jack Smith Award from the Hips Road Foundation in 2000, and the Artist Trust Arts Innovator Award in 2011.

Jessika Kenney (b. 1976 in Spokane, WA) is a vocalist and composer/improviser supported by a devotion to the living practice of the traditional vocal arts of Classical Persian Avaz and Central Javanese Sindhenan. Her on-going, genre-defying collaboration with multi-instrumentalist and composer/arranger/improviser Eyvind Kang has been described as "work of delicate beauty" and includes 2011 and 2013 releases on the Ideologic Organ label curated by Stephen O'Malley.
Kenney has performed the vocal works of John Cage, Lou Harrison, and Tadao Sawai, as well as collaborating with many current composers and conceptualists on vocal music. Connecting back to her roots in punk performance, in recent years she been involved in recording for experimental rock and minimalist offshoots of metal genres. Her own compositions focus on the translation of melodic nuance and revelatory atmospheres found in classical poetry. Kenney studies and performs Classical Persian music with Ostad Hossein Omoumi and teaches voice at Cornish College of the Arts.

http://www.jessikakenney.com/index.php?p=Home&l=en

http://www.facebook.com/pages/Eyvind-Kang-music/172948322755049

 

Di, 04.06. • KOZ • 21 Uhr

Èlg (FR) & Gael Moissonnier (FR)

Èlg (bürgerlich: Laurent Gérard) macht seit 2003 experimentelle, elektronische Musik, die mit dem etwas aus der Mode gekommenen Begriff „Elekroakustik“ eigentlich ganz gut (und vage) beschrieben ist: Mithin improvisierte Musik, die ihre Einflüsse aus Musique Concrète, Psychedelic, Industrial Music und Noise bezieht. Das Beste aus allen abseitigen Welten sozusagen: Als feierte Pierre Schaeffer zusammen mit Throbbing Gristle in einer defekten Geisterbahn Kindergeburtstag – die Kinder sind aber alle schon im Bett. Sicherheitshalber.

Dafür schaut Ghédalia Tazartès vorbei, der wohnt hinter der Geisterbahn in der verlassenen Losbude (da sitzt er zwischen übergroßen rosafarbenen Teddybären und findet keinen Schlaf). Zusammen (mit Jo T. vom Zuckerwatte-Stand) gründen sie „Reines d’Anglettere“ und veröffentlichen 2012 eine Platte auf dem englischen Label „Bo Weavil“. – Mit Fahrgeschäften ist ja heutzutage kein Geld mehr zu machen, aber mit Musik! Gute Idee? (Nicht immer alles runterladen, Kids!)

Wir kommen vom Thema ab ... kommen wir also lieber zu Gael Moissonnier. Der hat dem Rummel ebenfalls abgeschworen, hat er doch jahrelang im schönen Lyon (stimmt das? Ich war noch nicht da...), im legendären „Grrrnd Zero“, Konzerte veranstaltet. Seit einiger Zeit ist er in Belgien zu Hause, trinkt das leckere belgische Bier und schraubt an einem Modular-Synthesizer herum, dem er, ergänzt durch Tape-Loops und Field-Recordings, die unglaublichsten Töne entlockt. Kontrolliertes Chaos. Electronic Mayem. Den Experimenten von Keith Fullerton Whitman nicht unähnlich und somit der kongeniale Partner für Èlg. Da schließen sich Schaltkreise. Nicht zu fassen.
 

 Check: phantimlimbo.de

 

Sa, 15.06. • KOZ / A U S S E N • 16 Uhr.
Festival mit:
June Paik + Annabel + Dowsing + Underparts + Svffer + Hyena + Minutes + Marais

Punk und Pop und Geballer und Emo und (veganes) BBQ und distros und draußen.

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