Faktencheck Studihausrazzia

Datum der Veröffentlichung:Freitag 16.3.2018
In unserer Pressemitteilung zum Amtsgericht-Beschluss über die Rechtswidrigkeit der Studihaus-Razzia° haben wir kritisiert, dass uns die Leitung der Goethe-Universität Frankfurt uns daran gehindert hat, unseren Unmut gegen den willkürlichen Einsatz zu äußern.
Der Pressesprecher der Uni sagt jedoch heute in der FNP - Frankfurter Neue Presse:
"Dem Asta wurde bei diesen Gelegenheiten nicht davon abgeraten, seinen Unmut zu äußern".
Aber wer hat nun recht?
Wenn es Aussage gegen Aussage steht, ist es hilfreich ein Beweismittel parat zu haben. Also dachten wir uns, dass wir doch einfach mal den Breif, den uns die Uni-Präsidentin geschickt hat zu veröffentlichen. Auf der Rechten Seite könnt ihr die Datei einsehen.
Und was steht da drin:
"Ich fordere Sie dazu auf, sich von Themen wie "Polizeiwillkür" zu distanzieren und sich ausschließlich Ihrer hochschulpolitischen Aufgaben [...] zu widmen"
Das klingt für uns nicht nach unterstützung.
Peinlich für die Unileitung, peinlich für den Pressesprecher.

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