AStA begrüßt Fortschritt bei Ummeldeprämie

Datum der Veröffentlichung:Montag 22.11.2004

Das Stadtparlament hat sich positiv zum AStA-Vorschlag geäußert. Die finanziellen Auswirkungen werden derzeit von der stadtverwaltung überprüft.

Der AStA der Universität Frankfurt begrüßt, dass der Vorschlag einer Willkommensprämie für zugezogene Studierende, die sich in Frankfurt anmelden, in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht wird.

Die Maßnahme soll dazu dienen, dass sich ein größerer Teil der zuziehenden Studierenden in Frankfurt mit ihrem Hauptwohnsitz anmelden. "Wir gehen davon aus, dass beide Seiten von der Maßnahme profitieren. Die Stadt bekommt mehr Mittelzuweisungen und die Studierenden können ihren Neustart in Frankfurt besser finanzieren. Immerhin ist Frankfurt eine der teuersten Städte für Studierende, was die Lebenshaltungskosten angeht" sagte AStA-Referent Michael Fraenkel. Der nun von der SPD-Fraktion im Römer eingebrachte Vorschlag für eine Willkommensprämie geht auf eine Initiative des AStA zurück. Mit der Kommunalpolitik hat der AStA in den letzten Jahren überwiegend gute Erfahrungen gemacht: Das vor einigen Jahren eingeführte und bewährte Kulturscheckheft für Erstsemester war auf Initiative der damaligen 2. AStA-Vorsitzenden Arijana Neumann eingeführt worden.

"Unser Anspruch ist es, unseren Einsatz für eine sozial gerechte Bildungspolitik mit einer effektiven Interessenvertretung und einem guten Service für unsere Studierenden zu verbinden." so der AStA-Vorsitzende Tino Gianfrancesco. "Jetzt steht nur noch zu hoffen, dass der Antrag auch im Stadtparlament durchkommt."

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